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Die Geschichte vom LiTaiPe

Vor 40 Jahren konnte man die Chinarestaurants in der Schweiz an einer Hand zählen. 1959 eröffnete Robert Chi im ehemaligen Stammlokal von Richard Wagner in der Luzerner Altstadt das «Li Tai Pe». Chi, Abkömmling einer alten Dynastie, hatte nach dem Ende des Kaiserreichs (1911) arbeitslos gewordene Köche aus der Verbotenen Stadt in seinen Dienst genommen und dabei ihre Künste gelernt. Nach seinem Ingenieurstudium in Deutschland wirkte er während des Weltkriegs als Vertrauter und Verbindungsmann von Tschiang Kaischek mit Sitz in der Schweiz. Nach seiner Pensionierung griff er auf seine Jugendliebe zurück und holte Spitzenköche aus Taiwan in die Schweiz.
Sein «Li Tai Pe» mit klassischer Pekinger Küche wurde zu einem Anziehungspunkt für Connaisseurs aus aller Welt, selbst aus China.

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